|
| Zum
Thema: |
Nur
soviel: |
üdbrause
Leipzig:
(??.12.2000) |
Gestern
war ich mal wieder mit reunden
in der üdbrause,
einer Kneipe am onnewitz-Kreuz
in Leipzig. Was ich hier nicht anprangern will, ist das pseudokulturelle
Image dieses "Etablissements". Vielmehr ärgere ich mich,
wenn es mit der Bedienung nicht klappt.
Damit meine ich nicht, daß ich auf die Bedienung scharf wäre,
diese aber wegen Kalkablagerungen zu sehr mit "Gläsernachpolieren"
beschäftigt ist, sondern den mangelnden ervice
am Kunden.
Ich
war bisher insgesamt dreimal dort, mehr oder weniger unfreiwillig, weil
es im WerkII (einer anderen berühmteren Kneipe mit Konzert- aal
in der Nähe) voll war, und jedesmal habe ich entweder mehr als
eine halbe tunde
auf Getränk oder Rechnung warten oder wegen vergessener peisen
hungern müssen.
Das wirkt sich ganz kritisch auf das Trinkgeld aus!!!
Ich
glaube, die üdbrause
ruht sich darauf aus, daß die Leute, die im WerkII keinen Platz
mehr bekommen haben, wohl oder übel mit der üdbrause
vorlieb nehmen müssen, so wie es mir bisher jedesmal ging. |
| |
| |
Wie
man vielleicht sieht, nehme ich mir öfters mal ein bischen Zeit für
die Erweiterung und Aktualisierung dieser eiten.
Ich denke bzw. habe es dem eedback
entnehmen können, daß ich es ganz gut hinbekommen habe. Ich
würde zwar auch gern mal eine lash-unterstützte
Version erstellen, aber das ist mir momentan zuviel Arbeit.
Aber eigentlich wollte ich mich über Homepages
im Allgemeinen äußern:
Ich definiere HOMEPAGE so:
Eine
Homepage ist eine Internetseite, die zur Unterhaltung der Lesenden,
Information über jemanden oder etwas, Weiterbildung, Online-Hilfe
und/oder Vermittlung von geschäftlichen Beziehungen dienen sollte
und dadurch die Internetpräsenz einer Person oder irma
darstellt. Ich beanspruche, die ersten beiden Kategorien zu bedienen.
Leuten,
die kaum mehr als eine Linksseite zustande bringen, sollte man meiner
Meinung nach den kostbaren peicherplatz
verweigern. Genauso solchen, die ihre eiten
nur mit irgendwo geklaukopierten Grafiken schmücken, um die inhaltliche
Nichtigkeit ihrer eite
zu überspielen. Das soll nicht heißen, daß ich es verurteile,
wenn man sich von woanders etwas abschaut bzw. von dort was übernimmt.
Ich selbst habe auf meinen eiten
auch diverse Grafiken eingefügt, um die eindeutige Identifikation
des Links auch bildlich zu verdeutlichen. Aber man sollte schon darauf
achten, daß der Inhalt der eiten
mehr dem eigenen Kopf als dem eines remden
entsprungen ist. |
| |
rauen:
(??.??.99) |
Wie
sage ich immer: "Auch,
wenn man ein heißes Eisen noch so gut schmieden kann: Wenn es
nicht von gutem Erz ist, wird man früher oder später keine
reude
mehr daran haben."
...altes
chinesisches prichwort,
das ich mir gerade ausgedacht habe.
Jetzt mal jenseits jeder rauenfeindlichkeit:
Eine
rau
sollte wirklich kochen können.
Das
gehört zur guten Erziehung. Es sollte den Eltern schon ein Bedürfnis
sein, der Tochter mit einer zünftigen Kochausbildung die hancen
für zukünftige Beziehungen zu erhöhen. Daß sie später
sowieso nur am Herd stehen sollte, hat damit überhaupt nichts zu
tun. Wenn sie es zuläßt, ist sie selbst schuld. ;-) |
| |
| Modern
Talking:
(??.??.99) |
Dit
jibbt's ja jarnich! Das ich das noch erleben darf...! Ja riesig! In einer
Zeit, in der so gut, wie alles riseikelt wird, gömmar des scho mochä.
Wir sehen hier mal davon ab, daß Dieter inzwischen ziemlich arrogant
geworden ist, weil tatsächlich, wie er behauptet, ein großer
Teil der Musik, die heute gehört wird, aus seiner eder
stammt, und Thomas, brauner denn je, eher wie ein betroffener Hund wirkt,
der nach einem Jahrzehnt Abwesenheit zu seinem Herrchen zurückkehrt,
weil er nichts besseres gefunden hat.
Modern Talking sind cooler geworden:
Thomas hat seine Wolle endlich scheren lassen
und wirkt mit seinem chlafzimmerblick,
der Elektrorasur und ohne Nora-Kettchen männlicher als je zuvor.
Dieter verzichtet (Gott sei Dank) auf sein müde-bis-dämliches
Lächeln und seine Adidas- chocking-Anzüge.
Aber mal im Ernst: Musiktechnisch bleibt noch zu hoffen, ob man neben
"zeitgenössischem Rap" und "mehr Bass" auch noch was anderes zu bieten
hat. Die Originale sind nämlich meiner Meinung nach besser. Wer weiß
was uns erwartet. Vielleicht schließen sich ja auch die upernasen
Mike K. und Tommy G. wieder zusammen und drehen nochmal 'nen ilm... |
| |
alco's
Tod:
(??.??.98) |
Der
Mann ist nicht tot. Das ist alles nur ein von reddy
Mercury abgekupferter PR-Gag. (Nebenbei: Der ist nach gewissen Quellen,
denen man aber nicht uneingeschränkt Glauben schenken darf, auch
noch am Leben.)
Bestes Indiz: In seinem letzten Lied "Out of
the dark..." kommt folgende Zeile vor (Zitat): "...Muß ich denn
sterben, um zu leben?..."(Zitat-Ende). Also hat er schon vorher gewußt,
daß es ihn bald erwischen wird. Der paß
ist also entweder ein tragischer uizidfall,
was allerdings kaum glaubhaft ist, da er schon eine neue Platte mit Tic
Tac Toe geplant hatte (oder vielleicht gerade deshalb?), oder ihm wurde
das ganze von seinem inneren Manager vorgeschlagen, der sorgsam verfolgt
hat, wie die Verkaufszahlen von Queen/Mercury-Platten in die Höhe
schossen, als reddy
seinerzeit gestorben (?) ist, und hat das Ganze nur für's Publikum
inszeniert. Dann ist er ja wohl noch am Leben, denn sonst hätte er
ja nicht viel davon.
Manche behaupten sogar, er sei jetzt so 'ne Art
Geheimagent bei BI,
IA,
Mafia oder sowas, und ihm hätte der "Unfall" nur zum Untertauchen
gedient. Meine Meinung dazu: Wenn das so wäre, war das ja wohl ziemlich
ineffektiv, denn jetzt kennt ja wohl jeder sein ace,
d.h. es wäre eine Gesichtsoperation fällig. Als Geheimdienstchef
würde ich da allerdings immer Angst haben, daß der Neue sich
jedesmal 'ne Zwangsjacke anzieht und auf'm Boden rumrutscht, wenn er seinen
alten ong
"Jeannie" (oder wie das geschrieben wird) hört, demzufolge eine ziemlich
große Gefährdung für geheime Aktionen darstellen würde. |
| |
Helge
chneider:
(??.??.98) |
 ür
alle, die sich jetzt auf 'ne tierische Herabwürdigung freuen: ucht
Euch lieber 'ne andere eite!
Das hier ist eine eite
von 'nem Helge- an!
Der Junge hat echt was drauf! Dem macht so leicht keiner was vor von wegen
Gesang und Beherrschung von Musikinstrumenten, die mit icherheit
nicht nach Trompete, axophon
und Klavier aufhört. Mal ehrlich: Ihr habt doch nie was anderes von
ihm gehört/gesehen als "Katzeklo", " itze,
itze,
atze"
oder einen der ilme
und wart noch nie in einem Konzert von ihm! Wenn Ihr Euch wirklich mal
ein Album von ihm anhört, werdet Ihr merken, daß nicht nur
solche eher simplen Liedern zu seinem Repertoire gehören, sondern
auch exzellenteste Jazz-Kompositionen, natürlich immer mit eine Prise
seines Humors. Wenn Ihr Euch an seiner "lustigen" prechweise
stört, könnt Ihr einfach nicht wissen, was alles in ihm steckt,
weil Ihr immer umschaltet, wenn er mal in ernsehen
oder Radio zu erleben ist.
Macht Euch erstmal eine entspannte tunde
mit einer Helge- D!
eid
aber nicht so kritisch, denn dann würde wohl auch jeder andere
bei Euch durchfallen.
Oder besser: Geht zu einem seiner Konzerte, wie
ich es mit meinem Bruder schon mehrfach getan habe. Wir hatten wirklich
eine Menge paß,
und wir sind der Meinung, daß auch ein Nicht-Helge- an
den gehabt hätte. (Empfehlung: Album "Helge chneider
& Hardcore: Es gibt Reis, Baby") |
| |
| Tom
Gerhardt:
(??.??.99) |
...
setzt neue Maßstäbe in achen
peinlichster ilm,
peinlichste omedy
und fatalster Abstieg eines Germanistik- tudenten.
Mehr sag' ich dazu nicht!
Ey, voll am abdrehen, ey! Ey, dreh', dreh', dreh'...! |
| |
| Boygroups:
(??.??.99) |
Greetings
to NKOTB! Ihr habt da ja wohl wirklich den größten Mist verzapft,
den man nur verzapfen kann! Dabei wart Ihr noch anständig im Gegensatz
zu dem Ghettomüll, der uns heute angeboten wird. Manchmal hört
es sich ja vielleicht auch ganz passabel an, man darf nur nicht auf die
Idee kommen, die Texte zu übersetzen. Mal ganz davon abgesehen, daß
das sowieso alles nicht von denen selbst komponiert, gespielt und in einigen
ällen
vielleicht auch gesungen wird. Die springen doch nur da vorne rum, weil
irgend so'n schwuler asting-Agent
sie im traßengraben
liegen sehen hat, als er mit seinem fetten Benz bei 120Mph ma' aus'm enster
geguckt hat und sofort in ihre tuffigen Milchgesichter verknallt war.
(Wahrscheinlich hat er sie beim Pinkeln erwischt!) Kann mir ja wohl keiner
erzählen, daß man bei so'ner gewaltigen an-Gemeinde
(mir unerklärlich, wie sie die zustande gebracht haben) solo bleiben
kann.
Ergo: 1.
Unsere meist vier, manchmal auch fünf Kameraden sind vom anderen
Ufer!
2. Die haben alle was mit ihrem ührungspersonal!
3. Mein Unverständnis für die Unmenge
der ans
wächst ins Unermeßliche!
Empfohlene
Therapie: 1.
Eine Nacht mit 50 wahllos aus der Masse gegriffenen ans
(...kommt Zerstücklung gleich - Problem gelöst) oder
2. Eine Woche Ballermann 6. (...entweder heizen
die Weibern denen da ein, oder sie haben sich dann von Bier und angria
'nen Hängebauch angesoffen, gefallen einander nicht mehr und trennen
sich -Problem auch gelöst). |
| |